Ausdruck für Weine, die ihren Höhepunkt überschritten haben, oxydiert sind und dabei einen unfrischen, süßlichen, oft an Maggikraut erinnernden Duft verströmen.
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Weinflasche mit 1,5 Liter Inhalt.
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Erhitzung der Maische auf etwa 60 bis 80 Grad Celsius, um mehr Farbpigmente aus der Beerenhaut zu extrahieren.
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Vergärung auf der Maische, dem unvergorenen roten Traubensaft samt Schalen und Kernen.
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auch Milchsäuregärung oder biologischer Säureabbau (BSA), Umwandlung der aggressiven Apfelsäure in die mildere Milchsäure.
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Herauslösen von Farbe und Frucht aus Beerenhaut und Fruchtfleisch.
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Gärverfahren beim Champagner Flaschengärung.
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auch Methanol. Giftiger Alkohol, von dem im Wein maximal 0,1 Gramm pro Liter enthalten sein darf.
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in Rot- und einigen Weißweinen vorhandene milde Säure, entsteht durch die malolaktische Gärung.
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frz. für Jahrgang.
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Duft- und Geschmackseindruck bei Weinen (zum Beispiel bei Riesling, Chenin blanc, einigen Weißburgundern und Chablis).
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Maßeinheit für den Zuckergehalt der Trauben und damit für den potentiellen Alkohol des Weins. In Deutschland in Öchsle, in Österreich in Klosterneuburger Mostwaage, in Italien in Babo, in Frankreich und Australien in Baumé, in Amerika in Brix gemessen.
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